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Sarah´s großes Finale im Projekt Deines Lebens – Jetzt geht´s auf´s Wasser!

Wie schnell doch ein halbes Jahr vergeht! Kaum ist Sarah mit den ersten Trainingseinheiten bei eisigen Temperaturen in das „Projekt Deines Lebens“ gestartet, steht auch schon der Sommer vor der Tür. Was sich körperlich und auch geistig bei Sarah alles positiv verändert hat, ist wirklich der Knaller. Vor dem letzten Check-up, sollte Sarah noch mal ein ganz besonderes Trainingserlebnis bekommen… es ging mit dem Stand-up Paddle Board auf den Oldenstädter See.

Stand-up Paddling? Was ist das überhaupt?

Das Stand-up Paddling (kurz: SUP)  ist inzwischen viel mehr als nur eine reine Trendsportart auf dem Wasser. Neben der physischen & mentalen Entspannung trainiert man den kompletten Körper, speziell die Rumpf- und Tiefenmuskulatur, Gleichgewicht, Beweglichkeit und die Motorik. Alles wichtige Faktoren, die gerade bei der Entstehung von Rückenschmerzen eine große Rolle spielen. Das „SUPen“ ist für jedes Fitnesslevel und jedes Alter gleichermaßen geeignet. Du kannst es sowohl zur Entspannung und zum relaxen nutzen, aber auch ein wirklich anstrengendes Workout mit dem SUP durchführen. Stand-up Paddling ist zudem ein äußerst gelenkschonendes Ganzkörpertraining. Und das Beste ist…

…das  SUPen zu erlernen ist wirklich kinderleicht!

Mit „schwerem“ Marschgepäck ging es vom Parkplatz an den Oldenstädter See, wo die Stand-up Paddle Boards aufgebaut werden mussten

 

Was viele gar nicht wissen ist, dass neuartige SUPs sogenannten iSUPs sind. Also inflatable Boards, die man vor der Benutzung aufpumpt und anschließend wieder einfach und platzsparend im Rucksack verstaut.

Alles was man zum Stand-up Paddeln benötigt, findet Platz im Rucksack

Bevor es für Sarah an das erste „Workout des Tages“ geht, dem aufpumpen Ihres Boards, wird das 3-teilige Paddel zusammengebaut.

Kurz die Pumpe erklärt… die Vorfreude steigt 🙂

Die SUPs ausrollen uns anschließend die Pumpe auf das Ventil stecken…

Das Ventil sollte hier nach oben zeigen, so dass man auf dieses bequem zugreifen kann. Das Ventil befindet sich meist im hinteren Teil des Stand Up Paddel Boards.

Nun geht es ans Aufpumpen des Stand Up Paddel Boards. Fixiert wird die Pumpe mit den Füßen und man arbeitet mit Kräftigen Arm Zügen am Pump-Hebel. Anfangs geht das Pumpen noch relativ leicht, aber mit zunehmendem Druck wird das Drücken der Pumpe schwerer und schwerer…

… ein Standard SUP-Board hat ein Volumen von 300-400 Liter. Diese müssen erst einmal ins Board gepumpt werden 🙂 Das Aufpumpen des Boards ist von kräftigen Paddlern in der Regel in 5-6 Minuten erledigt. Etwas schwächere Paddler benötigen knapp 10 Minuten 😉

Nachdem nun das Board final gcheckt und das Paddel auf die richtige Größe eingestellt ist, geht es endlich auf´s Wasser!

Ab mit den Boards ins Wasser…

… und ein wenig Theorie für die ersten Paddelschläge. Man steht mit den Füßen hüftbreit auseinander und parallel in Höhe der Trageschlaufe bzw. der Griffmulde auf dem Brett. Dabei sind die Knie leicht gebeugt. So werden kleine Wellen leicht ausgeglichen. Immer versuchen sich locker zu machen, auch wenn es anfangs schwer fällt 🙂 Das Gefühl auf rohen Eiern zu stehen geht nach ca. 10 min vorbei. Der Druckarm (obere Arm am Griff, entgegengesetzte Paddelseite) ist führend bei der gesamten Paddelbewegung und steht idealerweise senkrecht über dem Paddelblatt. Der Zugarm (paddelseitig) greift ungefähr schulterbreit unter dem Griff an den Holm. Er ist der Dreh- und Angelpunkt der Paddelbewegung und bleibt durchweg fast gestreckt.

 

 

 

Um ein besseres Gefühl für das Board zu bekommen, fällt es vielen Personen leichter, die ersten Meter auf dem SUP auf Knien zu fahren.

Aber Sarah ist top motiviert und nach der ersten kleinen Runde auf Knien…

… möchte Sie unbedingt das Paddeln im Stehen versuchen 🙂 SUPER!

Die meisten finden auch im Stehen relativ schnell Ihre Balance, wenn Sie erst mal wissen wie das Board und Ihr Körper reagieren.

Mit positivem Gefühl, ging es dann auf Sarah´s erste, richtige Stand-up Paddel Runde im Stehen…

… ob Sie wohl trocken geblieben ist? 😉

Immer wieder schwer beeindruckt, wie Sarah neue und ungewohnte Dinge anpackt und ausprobiert. Genau das ist der richtige Weg! Alles versuchen, sich ausprobieren und wenn es nicht direkt klappt, den Mut nicht verlieren.

Nicht anders erwartet, steht Sarah nach ca. 15 Minuten auf dem SUP. Ohne das Sie diesen Sport vorher je ausprobiert hat!

Sichtlich stolz endet Sarah´s erste „SUP Session“. OHNE auch nur einmal in „ungewollten Ganzkörperkontakt“ mit dem Wasser gekommen zu sein. Es wird sicherlich nicht Ihre Letzte gewesen sein 🙂

Jetzt noch schnell die Boards vom Sand befreien und das SUP abbauen. Beim Abbau öffnet man das Rückschlagventil in dem man es reindrückt und 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn dreht. Die Luft fängt nun an auszuströmen. Das Board mit den Finnen zum Boden liegend, vom Bug (vorne) des Boards aus beginnend in kleinen Schritten übereinander rollen.

Und alles wieder im Rucksack verstauen.

So das das Material wieder direkt vorbereitet ist, für den nächsten tollen Tag auf dem Wasser 🙂

Ihr möchtet wissen welche Muskeln durch das SUPen beansprucht werden?

SUPen ist ein sehr gutes Rund-um-Training. Beim Paddeln werden vor allem Schulter und Arme, insbesondere Trizeps, sowie Rumpf- und Bauchmuskulatur gestärkt. Durch die Haltung auf dem Board entsteht eine Spannung vom Fußgelenk bis zur Nackenmuskulatur, davon profitieren auch verkürzte Bauchmuskeln. Durch das ständige Ausbalancieren werden Beine und die Tiefenmuskulatur im Rumpf trainiert. Positive Folge: Das hilft auch bei Rückenproblemen.

Ein weiterer Pluspunkt: SUP ist ein gelenkschonender Sport, der auch verspannte Nacken- und Schultermuskeln lockert und die Durchblutung im Rücken fördert.

Ihr seht, das SUPen ist ein ideales Ganzkörperworkout für jedes Alter und Fitnesslevel. Es kann vom entspannten fahren, bis zum anspruchsvollen Fitnesstraining völlig unterschiedlich aussehen. In jedem Fall macht es aber eine ganze Menge Spaß und ist mal komplett was anderes.

Fragt mal Sarah, die trotz der intensiven Trainings in den letzten Monaten am nächsten Tag trotzdem von Muskelkater (vor allem in den Beinen 🙂 ) berichtete. Der Tag auf dem Wasser war super! Neben einem effektiven Training, wie immer mit ganz viel Spaß. So neigt sich das „Projekt Deines Lebens“ dem Ende und in der nächsten Woche geht es für Sarah zum Letzten Mal ans wiegen und messen. Es bleibt spannend…

Wer neugierig auf das Stand-up Paddeln geworden ist, findet sämtliche Infos von inmotion personal coaching & training zu den SUP Angeboten in Uelzen auf: https://www.inmotion-personal-training.de/stand-up-paddling-sup/

 

 

 

 

 

 

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