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Sarah testet das neue Outdoor-Trainingsprogramm „inmotion FreestyleHIT“ am Königsberg in Uelzen

FreestyleHIT hieß es am letzten Wochenende für die liebe Sarah. Aber was heißt das genau?

„inmotion FreestyleHIT“ ist ein neues Outdoor Trainingsprogramm, welches Elemente des High Intensity Trainings (kurz: HIT) mit der Natur optimal verbindet. Bei diesem Training werden keinerlei Geräte oder Hilfsmittel verwendet. Lediglich das eigene Körpergewicht und „Dinge aus der Natur“ wie Steine, Baumstämme, Äste etc. dienen für das anstrengende Workout. Die FreestyleHIT Trainingseinheit dauert ca. 45-60 Minuten und ist ziemlich fordernd. Auch das FreestyleHIT ist ein Ganzköperworkout welches Kraft, Beweglichkeit, Koordination und maßgeblich die Ausdauer trainiert. Anders als bei den meisten Workouts, wird hier nicht über die „Zeit“ sondern über die „Wiederholungszahl“ gearbeitet. Ein sogenanntes „Repetition Workout“.

Wieso? Weshalb? Warum? Erkläre ich euch gerne bei einem Probetraining. Das 1. kostenlose Probetraining im „inmotion FreestyleHIT“ findet am 01.04.2017 von 11 bis 12 Uhr am Königsberg in Uelzen statt. Derzeit gibt es noch wenige freie Plätze … meldet Euch also am Besten direkt an 😉 https://www.inmotion-personal-training.de/aktuelle-termine/trainingsanmeldung-online/

Aber da Sarah jetzt ja schon einige Zeit dabei ist und Ihr Fitnesslevel bereits merklich steigern konnte, muss Sie heute „ran“ 😉

Beim FreestyleHIT wird der Körper in kurzer Zeit von „0 auf 100“ (oder war es 120 ? 😉 ) gepuscht. Es wird Schnell- und Explosivkraft benötigt und unsere aerobe und anaerobe Ausdauer trainiert. Das bedeutet vor so einer Trainingseinheit intensiver denn je AUFWÄRMEN und den Körper langsam auf die kommende Belastung einstimmen und auf „Betriebstemperatur“ bringen. Nicht nur die Herzfrequenz soll hier langsam erhöht werden, auch Knorpel und Gelenke werden durch ein gezieltes Warm-up optimal auf die Belastungen vorbereitet.

„Deep Squats“ dürfen hier natürlich bei keinem „Warm-up“ fehlen. Und auch …

… unsere Rumpfmuskulatur muss gut erwärmt werden.

Noch ein paar lockere Push-ups an der Bank und schon geht es auf die Runde „FreestyleHIT“.

Die Basis beim FreestyleHIT bilden: 1. Der Lauf und 2. funktionelle Eigengewichtsübungen, die während des gesamten Workouts durch komplexe High Intensity Übungen ergänzt werden.

1. Station: Step jumps. In Kombination mit dem richtigen Bein- UND Armeinsatz, ist diese Übung, intensiv ausgeführt, eine sehr effektive HIT Übung, die dich erst mal ordentlich in Schwung bringt.

2. Station: Hockwende. Eine Übung die viele noch aus der Schulzeit kennen. Auch diese Übung kann man mit der richtigen Technik sehr effektiv durchführen. Viele sind anschließend erstaunt wie anstrengend diese Übung sein kann 🙂

3. Station: Lunges. Ja, die Ausffallschritte. Immer wieder sind sie mit dabei. Diesmal allerdings mit einer hohen Instabilität durch die Schaukel. Wer Ausfallschritte sauber beherrscht, sollte sich langsam an Instabilitäten herantrauen. Hier werden die Muskeln zum Teil nochmal ganz anders angesprochen und zusätzlich wird die Tiefenmuskulatur dadurch trainiert, dass der Körper nicht nur mit der eigentlichen Übungen zu tun hat, sondern auch permanent damit beschäftigt ist, stabil zu bleiben und die Instabilität auszugleichen. Oftmals wundert man sich am nächsten Tag, dass eine Übung die man vielleicht schon hundertmal gemacht hat, durch diese kleinen Veränderungen zu ordentlich Muskelkater führt 😉 Probiert es aus!

4. Station: Crunches. Heute geht es den Bauchmuskeln auf der Bank an den Kragen 🙂

Und als Basis immer wieder laufen. Beim FreestyleHIt ist man zu 95 % immer in Bewegungen. Das macht dieses Training nicht nur anstrengend, sondern auch besonders effektiv.

5. Station. Kreuzheben mit Baumstamm. Beim Kreuzheben ist ein gerader Rücken pflicht. Zusätzlich zum unteren Rücken trainieren wir mit dieser Übung Beine, Arme, Schultern und den Nacken.

6. Station. Bergauflauf mit leichtem Zusatzgewicht :-). Bergläufe und kurze Sprints dürfen auch im FresstyleHIT nicht fehlen. Hier geht´s für Sarah den Berg hinauf …

7. Station. Relax! Nach 6 harten Stationen ist für Sarah eine kurze Pause angebracht. Mentales Training ist eine wichtige Säule im Training und sollte nicht vernachlässigt werden. Nur wer mental fit ist und den seinen Kopf „im Griff“ hat, kann eine gute Leistung erbringen. Am Gipfel angekommen, ging es für Sarah 5 Minuten auf eine „Reise“. Bewusst atmen, Konzentration und Fokussierung auf den eigenen Körper. Neue Energie für die letzten Stationen tanken.

8. Station. Push-the-Trainer 🙂

9. Station. Lunges mit Ast. Und noch mal Ausfallschritte. Dieses mal diente ein Ast zur Stabilisierung und als kleine Zusatzgewicht. Zusätzlich gab es einen kleinen Anstieg zu bewältigen.

10. Station. Rudern am Reck. Das Reck ist ebenfalls ein Gerät, das viele sicherlich noch aus der Schule kennen. Auch wenn es schon etwas historisch ist, ist es ein super vielseitig nutzbares Trainingsgerät. Sarah trainiert heute den Rücken. Wichtig hierbei, nicht die Stabilität in der Hüfte verlieren. Maximale Rumpf- und Bauchspannung.

11. Station. Shoulder-Press mit Ast. Bei der letzten Station für Sarah ging es heute auf die Schulter (und auf die Beine). Shoulder-Press, kombiniert mit Squats bietet zu guter Letzt dem gesamten Körper noch mal einen „krönenden Abschluss“ 😉

Super gemacht, Sarah !!! Du hast es echt mal wieder richtig „gerockt“. Sichtlich geschafft, aber zufrieden ging es ins Wochenende 🙂

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