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Inmotion Outdoor-Trainingseinheit für Fortgeschrittene – Los geht´s auf die Zielgerade, mit Abstecher in den Dschungel!

Durch die regelmäßigen Sporteinheiten hat sich Sarah in allen Bereichen enorm verbessert. Sie hat nicht nur gesund und stück für stück ihr Gewicht reduziert, Muskeln aufgebaut und ihre Kondition verbessert, sie hat sich auch mental stark entwickelt. Es ist wahnsinn, wie die Zeit rennt und in etwas mehr als 3 Wochen neigt sich das „Projekt Deines Lebens“ schon wieder dem Ende. Rechtzeitig zum Endspurt zum letzten „Wiegen und Messen“ geht Sarah noch mal in die Vollen! Da wir inzwischen bei ihr in jedem Fall schon von „Fortgeschritten“ sprechen dürfen, darf natürlich das Training auch gerne noch mal ein kleines Stück härter werden 😉 Es wurde also Zeit für eine „krasse Einzeleinheit“ am Oldenstädter See 🙂

Aufwärmen mit „Basis-Übungen“. Allerdings können auch „Basis-Übungen“ sehr fortgeschritten durchgeführt werden 😉

Klassische Lunges werden beispielsweise eingesprungen und bringen die Beinchen und vor allem den Popo am nächsten Tag richtig zum brennen 🙂

Intervall-Sprints mit hoher Intensität …

… gefolgt von schnell ausgeführten „Mountain Climber“

Ein bisschen Plyo-Training darf natürlich auch dabei sein 🙂

Oh nein, und schon wieder der Medizinball 🙂

Den Crunches mit dem 5 kg Medizinball folgen direkt 10 Burpees … schließlich sind wir nicht mehr bei den Anfängern 😉

Eine der wohl am „meist gehassten Übungen“ im Bodyweight und High Intensity Training. Die guten, alten Burpees. Leider auch eine der Effektivsten.

Auch den Unterarmstütz kann man auf viele unterschiedliche Arten „pimpen“. Heute kamen bei Sarah die Body Toner mit ins Spiel.

Partnerübung am Battle Rope. Auch hier sind Einsteigerübungen für Sarah keine Herausforderung mehr. Daher gibt es heute heftige „SLAMS“. Rock on, Sarah!

Mentale Stärke! Seine Grenzen austesten und drüber hinaus gehen … das gelingt Sarah inzwischen wirklich gut.

Und wenn es doch mal „eng“ wird mit dem Durchhalten … ist der „nervige Trainer“ an ihrer Seite und pushed sie bis zum Schluss 🙂

Falls nötig, wird natürlich immer noch korrigiert und unterstützt.

Nach den ersten Übungen mit hohen Intensitäten gab es für Sarah mal etwas „anderes“. Sie machte Bekanntschaft mit einer weiteren neuen Trainingsform, welche „inmotion“ verstärkt in Trainings einsetzt … den sogenannten „Animal Moves“

Was auf den ersten Blick nach Entspannung aussieht, entpuppt sich zu einem wirklich fordernden Ganzkörperworkout.

Das „Animal Moves“-Training besteht aus komplexen Bewegungsabläufen, die an Tierbewegungen angelehnt sind.

„The Crab“ (zu deutsch „Die Krabbe“) ist eine klassische „Animal Moves“-Übungen, die tatsächlich sehr fordernd sein kann … probiert es mal aus 😉

Auf der Kombination verschiedener „Tierbewegungen“ folgen meist sogenannte Ruhe- oder Verweilpausen. Diese Pose ist der „Gorilla“ 🙂

„Der Gepard“ war heute die letzte Übungen bei Sarahs kleinem Ausflug in den Dschungel. 🙂

Bevor es noch mal ein wenig Power mit dem Medizinball gab.

Der Squat in Kombination mit dem Medizinball macht zum Ende des Trainings noch mal richtig Spaß … da kommt doch Freude auf! 😉

Der „Plank Walk out“ an der Bank war dann der krönende Abschluss eines schönen Trainings bei sonnigem Wetter am See.

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