, ,

Die erste richtige Outdoor Trainingseinheit in der Gruppe – Sarah gibt Vollgas … oder AUTSCH! Wo habe ich denn überall Muskeln?!

Nachdem alle „Vorarbeiten“ erledigt waren und Sarah Anfang der Woche die ersten „Outdoor-Übungen“ mit Bravour gemeistert hatte, stand für sie am 14. Januar die erste richtige Trainingseinheit im „inmotion Outdoor Zirkel“ am Oldenstädter See auf dem Programm.  Das bedeutete viele neue Bewegungsabläufe und Übungen, die Sarah bis dato noch nicht, oder nur am Rande kannte. Und das auch noch bei feinstem „Schmuddelwetter“ und knapp über 0° (Naja, zumindest wärmer als das letzte Mal 🙂 ). Egal! Saubere Ausführung der Übungen hieß das Stichwort für heute! Nach einem intensiven Aufwärmprogramm bei den kühlen Temperaturen wurde im Zirkeltraining ein erstes Ganzkörperworkout durchgeführt. Gestartet wurde bei einem Puls von cirka 75 … am Ende ging er auch schon mal über 160 🙂

Nach knapp 60 Minuten hatte Sarah Ihre erste Outdoor-Trainingseinheit erfolgreich gemeistert und der Trainer war sichtlich stolz auf Sie 🙂

Sarahs Fazit nach dem ersten Training: Erschöpft aber glücklich! Wie hart können Übungen mit eigenem Körpergewicht eigentlich sein?!

Sarahs Fazit am ersten Tag nach dem Training: „AUTSCH! Wo habe ich denn überall Muskeln?!“ 🙂

Natürlich heißt es für Sarah ab sofort auch Gas zu geben, wenn Ihr Personal Trainer mal nicht dabei sein kann. Daher wurden abschließend noch erste Übungen für das Home Workout besprochen, welches Sarah ab sofort, neben den gemeinsamen Trainingseinheiten, durchführt.

Also seid gespannt auf die erste Trainingseinheit bei Sarah zu Hause …

Die erste Station für Sarah war der Sling-Trainer. Mit dem Sling-Trainer kann man eine Vielzahl unterschiedlicher Muskelgruppen effektiv mobilisieren und trainieren. Zusätzlich bietet dieses Trainingsgerät durch unterschiedliche Variationen und der einfachen Möglichkeit Übungen „instabiler“ zu machen, großes Potenzial für Übungen im Bereich Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Gerade für Einsteiger ist es durch seine unterstützenden Eigenschaften bei der Übungsausführung gut geeignet. Daher haben wir Sarah zu Beginn direkt mal an „den Baum gehängt“ 🙂

Weiter geht’s auf die Matte. Der „Russian Twist“ ist direkt recht anspruchsvoll, daher bleiben Sarahs Füße auch vorerst auf dem Boden und heben sich nicht ab, wie eigentlich bei dieser Übung vorgesehen. Die Übung beansprucht insbesondere die schrägen Bauchmuskeln, weil es sich um eine drehende Bewegung handelt. Aber auch die gerade Bauchmuskulatur und die unteren Bauchmuskeln werden beim „Russian Twist“ effektiv trainiert. Zusätzlich arbeiten die Arme und die Schultern sowie der Rücken bei der Übung mit.

Beim „Warm-up“ schon mit auf dem Programm, geht’s mit den Ausfallschritten oder auch „Lunges“ weiter. Eine „Basisübung“ die natürlich auch in Sarahs Training von Beginn an nicht fehlen darf. Hier geht’s primär auf Beine und Po. Erfahrungsgemäß haben Einsteiger zu Beginn oftmals Schwierigkeiten mit der korrekten Körperhaltung und der Körperspannung, die wichtig für eine korrekte Ausführung ist. Die ersten „Lunges“ wurden von Sarah wirklich gut gemeistert.

Rumpfstabilität! Bei einem Großteil von Übungen eine der wesentlichen Faktoren für eine saubere Ausführung. Zusätzlich ist eine zu schwache oder untrainierte Rumpfmuskulatur einer der Hauptfaktoren für Alltagsbeschwerden wie Rückenschmerzen! Ergo beugt ein starker Rumpf Rückenschmerzen vor und bringt dich im Alltag „nach vorn“. Sarah startet heute mit der „Mutter aller Übungen für einen starken Rumpf“, dem Plank.

Nach dem „Plank“ bringen wir Sarahs Kreislauf noch mal in Schwung. Der „Mountain Climber“ soll auch zu Beginn nicht fehlen. Wenn auch in einer etwas niedrigeren Intensität. Diese Übung ist ebenfalls ein Klassiker unter den Übungen mit eigenem Körpergewicht, da sie viele verschiedene Muskelgruppen trainiert. Zum Beispiel den Trizeps, Rückenstrecker, Gerader Bauchmuskel, Quadrizeps, Beinbizeps, Gesäßmuskel und die gesamte Brustmuskulatur.

Vorletzte Übung … kurze Verschnaufpause 🙂 Schulterziehen mit dem Tube „zur Entspannung“ bevor Sarah noch mal alles geben muss.

Und selbstverständlich muss Sarah auch bei ihrem ersten Outdoor-Workout mit Personal Trainer „an die Seile“. Das Battle Rope als eine DER Übungen aus dem Functional-Fitness-Bereich, bringt ihre Herzfrequenz noch mal richtig in die Höhe. Ob Sarah will oder nicht, mit diesem grandiosen Trainingsgerät wird Sie sich zukünftig noch sehr häufig auseinandersetzen müssen. Es bietet unendlich viele Übungsmöglichkeiten und fördert zu dem sehr schnell die mentale Stärke. Warum? Weil man das Ding am liebsten nach kurzer Zeit wieder aus der Hand feuern möchte … aber dennoch weiter macht (wenn der Trainer dabei ist) 🙂

 

 

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.