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Time to say goodbye … Sarahs letztes Wiegen und Messen im „Projekt Deines Lebens“

Am 30.06.2017 war der „große Tag“. Genau 180 Tage waren vergangen und Sarahs „Projekt Deines Lebens“ neigt sich dem Ende. Es war eine intensive , manchmal eine schwierige , aber auch eine enorm spannende und schöne Zeit. Sarah hat in den 180 Tagen nicht nur viel über Ernährung, Bewegung und Eigenmotivation gelernt, sie hat auch viel über sich und Ihren Körper erfahren.

Wie reagiert mein Körper in bestimmten Situationen? Wie geht er mit ungewohnten Belastungen um? Was muss ich tun, um auch im stressigen Alltag mein Ziel niemals aus den Augen zu verlieren und dran zu bleiben?

Ein letztes mal heißt es die Waage aktivieren …

… und Sarah draufstellen 🙂

Auch Blutdruck und Puls wurden noch ein letztes Mal gecheckt

Und natürlich schriftlich „für die Ewigkeit“ festgehalten 🙂

Der Blutdruck ist inzwischen bei Sarah im absoluten Normalbereich und auch der Puls ist in einem gesunden Rahmen

Zu guter Letzt wird noch mal das Maßband angesetzt

Und Brust, Hüfte, Taille, Oberarm sowie Oberschenkel vermessen

Und da sind sie endlich !!!! Die „Nachher-Bilder“ von Sarah. Schaut euch diesen Unterschied zum Januar 2017 an (Und man acht hier auch auf den positiven, zufriedenen und fröhlich-frischen Gesichtsausdruck 🙂 )

Sarah hat in den letzten 180 Tagen 10 kg Körpergewicht, 6,5 % Körperfett und exakt 41 cm an Gesamtumfängen verloren. Und nicht nur das. Ihr Wohlbefinden hat sich merklich verbessert, sie fühlt sich fitter, vitaler und leistungsfähiger im Alltag.

Was allerdings besonders toll an Sarahs Veränderung ist, ist die Tatsache das sie die allerbesten Chancen hat auf diesem Weg weiterzugehen, noch mehr Gewicht zu verlieren und Ihr neues Lebensgefühl problemlos in den Alltag zu integrieren. Warum? Weil Sarahs Weg auf einem soliden und gesunden Fundament gebaut wurde!

Viele Diäten, Sportprogramme oder Ernährungsempfehlungen liefern vielleicht schnellere Gewichtsverluste oder schnelleren Muskelaufbau, aber in den meisten Fällen versprechen Sie eine Sache nicht: NATÜRLICHKEIT und NACHHALTIGKEIT. Die Person muss sich über einen längeren Zeitraum „verbiegen“, bestimmte Pillen einnehmen, komplett auf Kohlenhydrate oder Fette verzichten, Sport treiben der ihr gar nicht liegt … kurz gesagt:

Dinge tun, die persönlich einfach „keinen Spaß machen und einschränken!“

Und genau da liegt der entscheidende Unterschied. Sobald wir uns auf eine bestimmte Art und Weise ernähren MÜSSEN, Sport treiben MÜSSEN oder an bestimmten Tagen einfach Dinge tun MÜSSEN, die uns vielleicht vom Naturell her gar nicht liegen, kann es nur zu einer Konsequenz kommen: DEMOTIVATION und oftmals zu vorzeitigen Abbruch des eigentlichen Vorhabens, weil voreilig geglaubt wird: „Ich schaffe das eh nicht!“ Dies liegt aber in den meisten Fällen genau daran, dass auf dem Weg zur Veränderung (egal ob Gewichtsabnahme, besseres Lebensgefühl oder verbesserte Ausdauer) nicht das getan wird, was langfristig motiviert und es viel leichter macht, über einen längeren Zeitraum am Ball zu bleiben und Schritt für Schritt dem persönlichen Ziel zu entgegenzugehen. Es passt bei den meisten einfach oft nicht in den persönlichen „Lebensplan“.

Zum Beginn des „Projekt Deines Lebens“ hat Sarah von Ihrem Ziel erzählt, es auf die 80 kg zu schaffen. Sie hat jetzt in 180 Tagen 10 kg verloren und es fehlen nur noch etwas über 7 kg bis sie Ihr persönliches Ziel von 80 kg erreichen wird. Und wenn Sie IHREN Weg, in IHREM Tempo weitergeht, wird sie dieses Ziel locker erreichen. Weil das, was Sie in den letzten 180 Tagen gelernt und umgesetzt hat, in IHREM persönlichen Tempo geschehen ist und genau so, wie es in IHREN Alltag und in IHR Leben passt.

Und nur wenn Personen es schaffen, Dinge umzusetzen, die zu 100 Prozent in das eigene Lebenskonzept passen ist das Risiko, dass man auf dem halben Weg aufgibt oder auch der berühmte Jo-Jo-Effekt einsetzt, minimal und es ist nicht mehr entscheidend, ob Du nun in 3 Monaten 2 kg mehr oder weniger an Gewicht verlierst. Es ist entscheidend wie DU dich fühlst und das DU von nun an das Gefühl hast, dass was ich hier tue ist keine „Arbeit“ mehr für mich, sondern eine Gewohnheit die in mein Leben passt und bei der ICH mir sicher bin, dass ICH Sie weiterhin schaffe in mein Leben zu integrieren.

Das „Projekt Deines Lebens“ war für alle Beteiligten eine tolle und intensive Erfahrung. Das gesamte Team vom Projekt steht dir weiterhin jederzeit gerne für Fragen per E-Mail zur Verfügung. Wir freuen uns über jede einzelne! Wir hoffen, dass dieses Projekt einige motiviert hat, selbst Gas zu geben und das es sich immer lohnt anzufangen! Und wenn es doch mal schwer wird, schaut auf diese Seite 🙂

Der letzte Satz, im letzten Beitrag im „Projekt Deines Lebens“ steht, soll jedem der sich auf seinen Weg machen will noch mal motivieren, seinen Weg zu gehen und zu starten … es lohnt sich!

Es ist nicht wichtig WANN Du ankommst, es ist wichtig das DU losgehst!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dir für´s Lesen und Verfolgen dieses Projekts und wünschen dir von ganzem Herzen alles Gute:

Sarah, Basti und Andre 

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Sarah´s neues Sportoutfit – Shopping bei INTERSPORT im Modehaus Ramelow in Uelzen

Am letzten Wochenende war es allerhöchste Zeit für Sarahs neues Sportoutfit! In den letzten Monaten hat sich soviel bei ihr getan, dass sie inzwischen regelrecht in Hose und T-Shirt „versinkt“ 🙂 Kurzerhand haben wir eine Shopping-Tour gestartet und sind in Uelzen auf die Suche nach geeigneter Sportkleidung gegangen. Bei INTERSPORT im Modehaus Ramelow gab es nicht nur das passende Outfit, sondern auch erstklassige Beratung von der zweiten Sarah 😉

Sportoutfit ist nicht gleich Sportoutfit. Zuerst gilt es sich einen ersten Überblick zu verschaffen, was denn der Markt so hergibt. Lange Hose, kurze Hose, Tight oder doch etwas luftiger? Fragen über Fragen … aber Sarah 2 (die kompetente Verkäuferin) führte Sarah 1 gezielt und souverän in die Welt der Sportmode ein 🙂

Sarah entschied sich anschließend für einige Teile zur Anprobe. Das zukünftige Sportoutfit sollte nicht nur passen, man sollte sich auch rundum wohlfühlen.

Et voilà … das erste Outfit sieht schon mal klasse aus und auch Sarah fühlt sich sichtlich wohl im neuen Dress.

Aber so schnell wird sich nicht entschieden … mal schauen was die anderen Kleidungsstücke bieten. Natürlich werden auch die zwei Männer um ihre Teilnahme am Findungsprozess gebeten 🙂

Ein letzter Blick in den Spiegel und das zweite Oberteil wartet auf Sarah.

Wow! Das sitzt tatsächlich noch besser. Und auch farblich ist es ein echtes Highlight.

Inzwischen findet Sarah richtig Spaß am anprobieren und ist selbst etwas überrascht, wie wohl sie sich auf Anhieb im neuen Outfit fühlt. Da steht weiteren Sporteinheiten ja nichts mehr im Wege 😉

Nachdem Sarah sichtlich zufrieden ihr neues Sportdress ausgewählt hat, führte Verkäuferin Sarah noch eine professionellen Fuß- und Laufanalyse durch. In dieser wird die Fußstellung, der Fußtyp und der benötigte Sohlentyp des Laufschuhs automatisch bestimmt.

Anhand der Computeranalyse wird festgestellt, ob Normal-, Hohl-, Senk-, Spreiz- oder Plattfuß vorliegen und ob die Person beim Lauf eher zur Pronation (Fuß rollt beim Aufsetzen leicht nach innen ab), Überpronation (Fuß rollt beim Aufsetzen stark nach innen ab) oder Supination (Fuß rollt beim Aufsetzen nach außen ab) neigt

Nach der entsprechende Computeranalyse werden Laufschuhempfehlungen ausgegeben, die direkt vor Ort getestet werden können. Alles natürlich immer unter fachkundiger Anleitung der Verkäuferin oder des Verkäufers.

Der „Schuh-Coach“ von INTERSPORT ist wirklich eine sehr interessante Entwicklung, um direkt vor dem Kauf den geeigneten Laufschuh zu finden. Die Auswahl eines Schuh ist tatsächlich komplexer, als viele denken und – gerade bei den unterschiedlichen Fußtypen und Laufstilen – eine wichtige Entscheidung, die Schmerzen und Fehlbelastungen in der Zukunft optimal vorbeugen kann.

Hygiene ist natürlich immer das A und O. Daher wird das komplette Gerät nach Benutzung direkt gereinigt und desinfiziert.

Das war wirklich eine richtige schöne Shopping-Tour und Sarah ist bestens gerüstet für die letzten 5 Wochen in Ihrem „Projekt Deines Lebens“. Ihr dürft gespannt sein, wie Ihr Endspurt verläuft.

Eine ganz herzliches Dankeschön möchten wir hiermit dem Modehaus Ramelow und an erster Stelle Sarah Betz aussprechen, die uns während der Fotoaufnahmen super unterstützt hat und mit ihrer fachkundigen Beratung stets zur Seite stand. Vielen lieben Dank, Sarah 2 😉 !

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Halbzeit! Bergfest! Nach 90 Tagen ein Zwischenfazit mit Wiegen und messen – Sarah im Interview! (Teil 2)

Sarah, nun bis du seit gut 90 Tagen im „Projekt deines Lebens“ dabei. Wie fühlst du Dich?
Ich fühle mich super! Die ersten 90 Tage sind wirklich rasend schnell vergangen. Ich bin schlanker, fitter und selbstbewusster als noch vor dem Projektstart im Dezember. Es ist wirklich erstaunlich was sich alles in so kurzer Zeit verändern kann. Ich denke, die Ergebnisse vom letzten Messen und Wiegen sprechen für sich 🙂 Ein positiver Nebeneffekt ist noch, dass sich meine Haut verbessert hat und ich mit weniger Pickelchen zu kämpfen habe. Auch habe ich vor Projektstart noch öfter abends Bauchschmerzen gehabt. Diese sind nun fast komplett verschwunden!

Was hat sich deiner Meinung nach verbessert und wie hat sich dein Leben vielleicht sogar verändert?
Ich fühle mich nicht nur fitter, ich bin es auch – mich bringt so leicht nichts mehr aus der Puste! Die zusätzliche Bewegung und die Ernährungsphilosophie hinter „LOW-Carb“ habe ich verinnerlicht und in meinen Alltag integriert. Natürlich fällt es mir hier und da noch schwer (mal mehr mal weniger)  auf Süßes zu verzichten, gerade bei besonderen Gelegenheiten wie z.B. Geburtstagen und Feiern. Aber bis auf den Sonntag schaffe ich es tatsächlich auf „solche“ Sachen zu verzichten. Sonntags ist es laut Ernährungsplan ok, wenn ich auch mal etwas Süßes esse. Aber natürlich nur in Maßen.

Bist du nach wie vor der Meinung mit deinem Personal Trainer auf dem „richtigen Weg“ zu sein?
Der Weg ist auf jeden Fall der Richtige, auch wenn es manchmal schwierig ist, alles zeitlich unter einen Hut zu bekommen. Die Ergebnisse des letzten Messens und Wiegens sprechen für sich. Der Weg kann daher gar nicht falsch sein 🙂 Vor dem tatsächlichen Start des Projektes hatte ich vereinzelte Sorgen wie z.B. „Das schaffe ich bestimmt nicht“, „Das ist viel zu anstrengend“, „Das kann ich gar nicht“. Diese Sorgen waren unbegründet und haben sich daher schnell mit dem Start verflüchtigt. Was für ein Glück! Ich bin echt froh, diese Gelegenheit im Rahmen des Projektes bekommen zu haben.

Wie empfindest du die Zusammenarbeit mit (d)einem Personal Trainer? Was findest du besonders gut und was könnte sich noch verbessern?
Die Zusammenarbeit mit Andre finde ich super. Besonders gut finde ich, dass er auf meine Fragen und Probleme direkt beim Training eingeht. Ich würde mir mehr Einzeltrainings wünschen, um die Effektivität noch weiter zu steigern. Zeitlich alles unter einen Hut bekommen, ist mittlerweile die größte Herausforderung. Aber mit einem gewissenhaften Training zu Hause und vielen Terminen in der Gruppe ist das alles auch kein Problem. Auch hier sprechen die Werte für den Erfolg des Projektes. Andre hat es geschafft, mir ein auf mich zugeschnittenes individuelles Programm mit Sport und Ernährung so zu erstellen, so dass ich sehr schnell Erfolge verbuchen konnte!

Wie schwer fällt es dir, Bewegung und bedarfsgerechte Ernährung in deinen Alltag zu integrieren?
Das fällt mir viel leichter als ursprünglich gedacht! Ich bin mittlerweile jeden Tag aktiv. Die Ernährung ist auch in meinen Alltag integriert. Nur bei besonderen Anlässen fällt es mir schwer auf die besonders „leckeren“ Sachen zu verzichten. Falls ihr euch fragt, was ich denn den ganzen Tag so esse, möchte ich euch hier mal einen typischen Tag zeigen:
06:00 Uhr Frühstück: 1 kleiner Becher griechischer Joghurt oder Skyr mit Eiweißpulver, verschiedenen Nüssen und Beeren

08:40 Uhr Frühstückspause: siehe Frühstück, plus Obst/Gemüse

12:00 Uhr Mittag: 4 Scheiben Quarkbrot, z.B. mit Avocado oder Frischkäse, dazu 1 kleiner Käse (z.B. von Babybel) und Obst/Gemüse

Nachmittags als Zwischensnack: z.B. Karotten oder auch mal einen Apfel

Abends gegen 16:30 Uhr: warme Mahlzeit, z.B. aus Andres Rezeptesammlung z.B. Hackfleisch mit Quarkdip und Salat.

Natürlich über den Tag verteilt: trinken, trinken, trinken… am besten Mineralwasser und ungesüßten Tee. Teil des Programms ist auch, die Sachen nicht abzuwiegen, sondern ich esse so lange bis ich satt bin. Und dank dieser Ernährungsumstellung bin ich auch viel eher und vor allem länger satt. Ein super Effekt!

Wie haben dich deine Mitmenschen – Familie und Freunde – in den letzten drei Monaten wahrgenommen? Wirst du regelmäßig auf das Projekt angesprochen?

Meine Freunde und Familie fiebern regelrecht mit mir mit! Sobald sich an meinem Körper irgendetwas verändert, merken sie es als erstes. Mein Vater ist auch richtig stolz auf mich. Er ist selbst sehr sportlich gewesen und ist froh, dies doch zumindest ein wenig weitergegeben zu haben 🙂 Seit dem Start des Projektes wurde ich schon oft darauf angesprochen und viele möchten natürlich wissen, wie es so läuft und was ich genau so mache und ob es nicht viel zu anstrengend ist. Da kann ich nur sagen: Ja, es ist anstrengend, aber auf jeden Fall machbar und sehr effektiv !!!

Was ist dein Ziel für die verbleibenden 3 Monate im „Projekt deines Lebens“?
Ich möchte noch fitter werden! 🙂 Natürlich würde ich mich freuen, wenn ich meinem absoluten Wunschgewicht von 80 kg noch näher kommen könnte. Ansonsten freue ich mich bereits jetzt, dass viele ältere Klamotten besser oder überhaupt nicht mehr passen, da sie zu groß geworden sind!

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Halbzeit! Bergfest! Nach 90 Tagen ein Zwischenfazit mit Wiegen und messen (Teil 1)

90 Tage ist das „Projekt Deines Lebens“ nun schon alt! Unglaublich wie die Zeit verfliegt. Sarah hat in den ersten 3 Monaten einiges über sich und Ihren Körper gelernt. Viele Erfolgserlebnisse gehabt und auch einige schwierige Situationen gemeistert. Heute wird es Zeit für ein Zwischenfazit! Was ist alles in den 90 Tagen passiert? Was hat sich in Sarahs Leben verändert und wie fühlt sie sich? Ist sie noch auf dem richtigen Weg und vor allem noch motiviert, jeden Tag hart an sich zu arbeiten und weiter zu machen?

Heute gibt es im 1. Teil die aktuellen Körperwerte von Sarah. Nächste Woche folgt dann ein ausführliches Interview mit ihr, in dem sie Rede und Antwort steht.

Zu Beginn stand wieder das Messen des Blutdrucks und des Ruhepulses an. Sarah ist mit einem erhöhten Blutdruck und Ruhepuls in das Projekt gestartet. Inzwischen sind 3 Monate vergangen und es sollten sich die Werte durch den Gewichtsverlust und kardiovaskuläre Veränderungen (durch gesteigerte Ausdauerleistung) schon verbessert haben.

150/107 und einen Ruhepuls von 72 hieß es zu Beginn des „Projekt Deines Lebens“ bei Sarah. Inzwischen regulieren sich alle Werte positiv nach unten. Ein sehr erfreuliches Ergebnis!

Im zweiten Schritt ging es heute an das Vermessen von Sarah. Die Spannung steigt! 🙂

Großartig wie Sarah sich entwickelt hat! Ausgehend von den Startwerten hat Sarah inzwischen unglaubliche 40 cm an Umfängen verloren!!! Das ist der absolute Kracher!

Und jetzt noch sehen was die Waage sagt!

Sarah hat die „magischen 90 kg“ geknackt und seit dem Start 7,9 kg an Gewicht verloren. Diese Gewichtsreduktion liegt absolut im gesunden und nachhaltigen Rahmen. Super!

Bäääääm! Sarah du rockst das Ding! 🙂

 

Es ist einfach klasse wie sich Sarah entwickelt hat. Sie ist in vielen Lebensbereichen ein ganz neuer Mensch geworden. Mit viel Vitalität und Selbstbewusstsein. Mein Konzept, auf natürliche Arte und Weise nachhaltig und gesund Gewicht abzubauen, Muskeln zu erhalten und aufzubauen und Sarah mental in der Spur zu halten, geht voll auf! Und Sarah schafft es wirklich super gut, neue Dinge in Sachen Ernährung und Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren – was maßgeblich zum Erfolg beiträgt!

Sie kann stolz auf sich sein! Weiter so, Sarah! 🙂

Lest nächste Woche Sarahs Interview nach 90 Tagen „Projekt Deines Lebens“ im 2. Teil.

Gerne dürft ihr Sarah auf unserer Website Mut für die verbleibende Zeit aussprechen und Beiträge direkt kommentieren. Wir freuen uns über jeden kleinen Kommentar. Und mal ehrlich … wenn diese Leistung nicht ein Lob wert ist, was dann? 😉

Also hinterlasst Sarah gerne ein paar nette Worte auf der Website.

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Das 1. Wiegen und Vermessen nach dem Start – Ist Sarah auf dem richtigen Weg?

Knapp 5 Wochen ist es nun her, dass Sarah so richtig mit der Ernährungsumstellung und dem gezielten Training im „Projekt Deines Lebens“ begonnen hat. Zeit ein erstes Fazit zu ziehen und gemeinsam zu schauen, ob Sarah auf dem richtigen Weg ist. To-Do’s für heute: Puls, Blutdruck und Körperumfänge messen, sowie das neue Gewicht bestimmen.

Zu Beginn heißt es Blutdruck und Puls messen. Hier sind nach dieser kurzen Zeit sicherlich keine Wunder zu erwarten und dennoch sollte der Blutdruck zumindest gleich geblieben sein oder eine leichte Tendenz nach unten zeigen. Im Allgemeinen kann davon ausgegangen werden, dass der Blutdruck zwischen 1,0 – 1,5 mmHg pro Kilogramm Körpergewicht, das man verliert, sinkt. Die ist natürlich individuell und von der jeweiligen Person abhängig. Fakt ist jedoch, dass eine gesunde und bedarfsgerechte Ernährung in Kombination mit Sport einen sehr positiven Einfluss auf Blutdruck und Puls hat. Bei Sarah gibt es tatsächlich schon kleine positive Tendenzen was den Blutdruck und den Puls angeht.

Als nächstes ging es an die Umfänge: Brust, Taille, Hüfte, Oberschenkel und Oberarm. Im Bereich der Umfänge passiert erfahrungsgemäß häufig am schnellsten etwas, wenn man mit dem Ziel „langsam, gesund und gezielt abnehmen“ an seine persönliche Veränderung herangeht. Bei Sarah hat sich in den letzten Wochen ordentlich was getan. Sie hat 5,5 cm an der Brust, 4 cm an der Taille, jeweils 2 cm an Oberschenkel und Oberarm und sage und schreibe 10 cm Umfang an der Hüfte verloren!!! Eine mega Leistung!!!

Die letzten Vorbereitungen für das Wiegen. Waage einstellen, desinfizieren und …

… Sarah draufstellen 🙂

Bei der Gewichts- und Köperfettbestimmung mittels Bioimpendanzwaage (BIA) sollte stets darauf geachtet werden, bei jeder Messung ähnliche Bedingungen zu schaffen, die das Ergebnis möglichst wenig beeinflussen. Das bedeutet, dass man beispielsweise nicht bei der ersten Wiegung morgens vor dem Frühstück und bei der zweiten Wiegung abends nach dem Abendessen wiegt. Dies führt logischerweise zu verfälschten Ergebnissen. Zu empfehlen sind Messungen zur selben Tageszeit und gerade bei der Bioimpendanzmethode vor einer größeren Mahlzeit und der Zuführung von größeren Mengen an Flüssigkeit. Sarahs Gewicht ist in knapp 5 Wochen um 3,7 kg gesunken, der Körperfettanteil reduzierte sich um 2,3 %. Das entspricht einer gesunden und natürlichen Gewichtsabnahme OHNE den Körper zu sehr in eine „Hungersnot“ zu zwingen.

Bäääääämmm!!!! Erstes Wiegen erfolgreich gemeistert! Weiter so, Sarah!

 

Zusätzlich zu den „harten Zahlen und Fakten“ hat sich Sarahs Wohlbefinden sehr positiv verändert. Sie spricht von mehr Energie, ein verbessertes Hautbild und auch mehr Motivation im Alltag. Ab März wird Sarah neben dem inmotion Gruppentraining verstärkt ins Einzeltraining gehen. Es bleibt also sehr spannend, wie sie sich in den nächsten Wochen weiterentwickelt und ob Ihr das 1:1 Training noch einen größeren Schub nach vorn gibt!

Auf eine interessante Frage, die sich viele immer wieder stellen, möchte ich in diesem Beitrag kurz eingehen:

Warum verlieren Menschen oftmals einiges an Umfang, aber verhältnismäßig wenig Gewicht und …

… wiegen Muskeln wirklich mehr als Fett?

Fakt ist: 1 Kilo Muskelmasse wiegt genauso viel wie 1 Kilo Fett! Also sind Muskeln nicht per se schwerer als Fett, aber …

… es gibt einen entscheidenden Unterschied in der Dichte von Fett und Muskelmasse. Wiegt man beispielsweise das gleiche Volumen an Muskelmasse und Fett ab, dann würde das Muskelgewebe mehr wiegen, da Muskeln eine höhere Dichte aufweisen. Während Fett eine Dichte von 0,92 g/cm³ aufweist, sind es bei der Muskulatur 1,06 g/cm³! Tatsächlich nimmt 1 Kilo „fluffiges Fett“ cirka vier mal den Platz von Muskelgewebe ein. Somit ist es durchaus möglich schlanker auszusehen und an Umfang zu verlieren, ohne gleichzeitig an Gewicht verloren zu haben.

Letztlich lautet die Frage immer: „Was will ich und wie möchte ich aussehen?“

Ist es mein Ziel möglichst schnell an Gewicht zu verlieren, unabhängig davon, ob ich meine für den Alltag so wichtige Muskulatur bestmöglich erhalten möchte, gibt es einen ganz einfachen Weg: Extrem wenig Kalorien zu sich nehmen, um so eine sehr negative Energiebilanz herzustellen. Die Folge ist ein schneller Verlust an Gewicht, der häufig wieder in das Gegenteil umschlägt (JoJo-Effekt), wenn man sich wieder „normal“ ernährt. Dies wird früher oder später bei jedem so kommen, weil:

  1. Der Körper sich irgendwann die Energie zurückholt, die ihm lange entzogen wurde.
  2. Kein Mensch über Monate und Jahre im „Hungerzustand“ bleiben kann und will und so über kurz oder lang (häufig unkontrolliert) wieder „zuschlägt“.

Zusätzlich führt schneller Gewichtsverlust zu schlaffer Haut und schlechtem Wohlbefinden. Genau hier setzen häufig sogenannte „Crash-Diäten und Kuren“ an, die mit sehr schnellem Gewichtsverlust locken und suggerieren ohne Bewegung und einer langfristigen Umstellung der Ernährungsgewohnheiten effektiv an Gewicht zu verlieren und auf Dauer fit & schlank zu werden. Vergessen wird jedoch gerne mal, dass der Verlust an Gewicht hier einzig und allein darauf zurückzuführen ist, dass die Person nichts mehr isst und Ihren Körper über längere Zeit in einen Hungerzustand versetzt.

Auch die häufige Aussage in diesem Kontext das Muskulatur erhalten bleibt OHNE etwas dafür tun zu müssen, beispielsweise in Form von Sport, ist schlichtweg FALSCH! Ich kann mit einer gezielten Ernährung zwar meine Muskulatur vor Atrophie (Muskelabbau) schützen, effektiv jedoch nur, wenn ich Sie auch immer wieder gezielt trainiere und bewege!

Das Ziel sollte also nicht sein, einfach nur „dünn“ zu werden sondern „fit und stark“. Vielleicht kennen einige von euch den Satz: „Be strong, not skinny!“ – That’s it!

Die für den Menschen so wichtige Muskulatur muss bestmöglich erhalten werden und man sollte gezielt versuchen das Körperfett sukzessive zu reduzieren! Dafür sind keine „Crash-Diäten“ oder Pillen notwendig. Jeder Mensch hat alles was er dafür braucht bereits in sich: SEINE EIGENE KRAFT UND STÄRKE. Der Körper muss nicht hungern und ich brauche ihn auch nicht jeden Tag mit stundenlangem Sport zu bearbeiten. Mit ein wenig Geduld, Durchhaltevermögen und einem gesunden Mittelmaß kann jeder langfristig fit & vital werden, ohne sich mit Diäten oder anderen Dingen zu quälen.

Also seid nicht verzweifelt, wenn auf der Waage vielleicht gewichtsmäßig mal nicht allzu viel passiert! Ernährt Euch weiterhin gesund & bedarfsgerecht, bleibt in Bewegung und glaubt an Euch! Fangt nicht an zu hungern oder irgendwelche Diätpillen einzuwerfen! Messt regelmäßig Eure Umfänge und seid stolz wenn das Körperfett Stück für Stück schmilzt und ihr euch fitter und gesünder fühlt. Genau dann wird der ganze Prozess nachhaltig und gesund. Anschließend wird es euch auch nicht mehr schwerfallen das neue Lebensgefühl in den Alltag zu transportieren und euch weiter selbst zu motivieren.

Die Devise lautet also: „Glaube an Dich und halte durch“ … dann läuft es irgendwann von ganz alleine … GARANTIERT! 🙂

Andre

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Aller Anfang ist leicht – Erstgespräch, Körperanalyse und Vitalwerte, Teil 1

Die ersten gemeinsamen Schritte sind zwar leicht, aber auch mit am wichtigsten. Jede Begleitung durch einen Personal Trainer beginnt mit einem Kennenlerngespräch, um eine gemeinsame Basis zu schaffen und herauszufinden, ob sich beide Seiten eine Zusammenarbeit vorstellen können. Schließlich wird ein Personal Trainer für einen längeren Zeitraum eng an Deiner Seite stehen und Dich auf Deinem Weg begleiten. Die Basis für den gemeinsamen Erfolg ist gegenseitiges Vertrauen und ein offenes Miteinander. Direkt am 05.01.2017 war dann für Sarah „Der Tag“. Es wurden die Formalien geklärt, langweilige Bürokratie abgehandelt und sehr schnell die ersten wichtigen interessanten Fragen gestellt. Sei es zur Gesundheit, Ernährung oder dem allgemeinem Wohlbefinden.

Das erste persönliche und intensive Gespräch ist eine wichtige Basis für die zukünftige Zusammenarbeit. Und die notwendige Vertrauensbasis, schafft man es nicht die gesetzten Ziele gemeinsam zu erreichen. Ein Treffen in gewohntem Umfeld und entspannter Atmosphäre hilft hier. Daher ging es direkt zu Sarah nach Hause.

Um als Personal Trainer einen guten Job machen zu könne, müssen zu Beginn der Zusammenarbeit viele Punkte abgestimmt werden. Der Anamnesebogen spielt hierbei eine wichtige Rolle.